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Der Ausbau des Hafens • Schattenhain

Mai
13

Der Ausbau des Hafens

Viel wandelt sich im jungen Freistaat, wodurch die Bauarbeiten gut vorankommen. Schäden an der Stadtmauer wurden inzwischen komplett repariert und garantieren der Bevölkerung Lichthafens dadurch wieder den gewünschten Schutz. Viele Schäden konnten im vergangenen, halben Jahr behoben werden. Gebäude, welche bis zum Grundstein abgebrannt sind, wurden ebenfalls restauriert. Zuletzt konnten bereits erste Projekte wie der Bordell-Krater in Angriff genommen werden, welche doch eher der kosmetischen Natur angehören. Das Stadtbild scheint schliesslich von Wichtigkeit zu sein. Doch wie es scheint finden die Bauleiter, die Vorarbeiter und zuletzt auch die Bauarbeiter des staatlichen Bauunternehmens keine Ruhe. Viel gibt es zu bewerkstelligen und ein Projekt scheint das nächst zu jagen.

Seit dem verstrichenen Wochenende scheint es das Personal dieses Unternehmens jedoch an ein ganz bestimmtes Areal verschlagen zu haben. Wo vor Wochen mal ein paar einzelne Vorarbeiten bei den Messungen gesichtet wurden scheint nun das gesamte Geschwader seinen Fokus auf dieses Gebiet zu lenken. Immer wieder fällt dabei der Begriffe „Schiffe“. Schiffe hier, Schiffe dort, Schiffe überall… Doch von welchen Schiffen ist überhaupt die Rede? Etwa der beschädigten Brigg, welche Seit Rückeroberung aufgrund einer nicht vorhandenen Werft verkümmert?

Sollte man seinen Fokus dieser Thematik schenken, so könnte man aus dem einen oder anderen Gespräch ein paar Teile dieses Themas herauspicken. Es ist die Rede von Kul Tiras. Ebenfalls wird von einer großen Investition gesprochen. Was es damit auf sich hat? Fakt ist, dass dieser anstehende Ausbau viele Veränderungen mit sich bringen wird. Veränderung, auf welche der Hafen, das Tor zur Welt dieser Stadt, vorbereitet werden muss. Es muss nicht nur mehr Platz für anlegende Schiffe geschaffen werden, sondern auch mehr Arbeitsfläche für das zunehmende, wirtschaftliche Interesse in diesem Sektor generiert werden. Eine solche Veränderung könnte diesen Ort nicht nur zu einem florierender Güterumschlagplatz werden lassen, sondern auch ein verlockendes Nest für Langfinger und Taugenichts abgeben. Was die Zukunft wohl bringen wird?